Franziska Stier

Ändere die Welt, sie braucht es! Mit dir zusammen will ich an einer anderen Welt arbeiten, Grenzen sprengen, das Patriarchat auf den Müllhaufen der Geschichte werfen, Zeit zum Leben, Lieben und Lachen schaffen, wo heute der Workload den Alltag bestimmt. Diese Welt ist nicht nur möglich, sondern auch nötig. Doch dazu braucht es mehr, als erfolgreiche Wahlen. Es braucht dich und deinen Einsatz in den feministischen, sozialen und ökologischen Bewegungen, dem Quartier oder der Gewerkschaft.

News

  • Fr. 13. Februar 2026
    Delegation for Humanity

    Am 30. September war ich als Teil der Delegation "Freiheit für Abdullah Öcalan - für eine politische Lösung der Kurdenfrage" in Strasbourg. Der Europarat diskutierte an diesem Tag die politische Situation in der Türkei, wobei alle demokratischen Parteien zu dem Ergebnis kamen, dass es dringenden Handlungsbedarf gibt. weiter lesen

  • Di. 25. November 2025
    Nicht alle Männer, aber immer Männer

    Zum 25. November ruft Franziska Stier [und einige Millionen andere Frauen und genderqueere Menschen] zum Widerstand gegen patriarchale Gewalt auf. Sie zeigt, wie alltägliche Diskriminierung, ökonomische Abhängigkeit und rechte Politik zusammenspielen – und warum es kollektive Antworten braucht, auch von Männern. weiter lesen

  • Di. 30. September 2025
    Für das Recht auf Hoffnung

    Am 30. September war ich als Teil der Delegation "Freiheit für Abdullah Öcalan - für eine politische Lösung der Kurdenfrage" in Strasbourg. Der Europarat diskutierte an diesem Tag die politische Situation in der Türkei, wobei alle demokratischen Parteien zu dem Ergebnis kamen, dass es dringenden Handlungsbedarf gibt. weiter lesen

  • Sa. 22. März 2025
    Ausbildung statt Ausbeutung. Junge gehen auf die Strasse

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  • So. 31. März 2024
    Wahlbeobachtung

    Vom 28. März bis 04. April nahm BastA! an der Beobachtung der Kommunalwahlen in der Türkei teil. Die internationale Delegation beobachtete die mehrheitlich kurdisch besiedelten Gebiete im Osten der Türkei. Dabei beobachteten sie nicht nur ein enormes Aufgebot an Polizei und Militär, sondern auch einen gross organisierten Wählertransfer, bei dem Staatspersonal wie Soldaten und Polizisten speziell für die Wahlen in den Südosten der Türkei gebracht wurden. weiter lesen